Schöner Scheitern!

One Man Clownshow: clownesk-poetisch-artistisch-skurril

Schöner Scheitern

Der Clown und Artist Klikusch betritt noch einmal die Bühne. Mit großer Eleganz und Verve und doch gleichzeitig ungestüm und unbeholfen zeigt er dem Publikum noch einmal, wie er einst der Größte war: Der größte Komödiant und Künstler, der größte Direktor mit der größten Show, der größte Artist.

All dies wird präsentiert mit einer gehörigen Portion Selbstironie, mit klassischer Clownerie und Slapstick und einer Prise virtuoser Artistik. Und wandelt sich meist doch in urkomische Missgeschicke und in ein grandioses Scheitern. Nicht zuletzt, weil Klikusch nun mal eben nicht mehr der Jüngste ist.

Dabei erlebt das Publikum zuerst den klassischen Clown im Kampf mit seinen Requisiten ebenso wie mit seinen Gebrechen. Es folgt der große Künstler in Person des Dirigenten, der zusammen mit dem Publikum eine rhythmische Oper inszeniert. Danach präsentiert der skurrile Zirkusdirektor Monsieur de Coq allerhand Unglaubliches, bevor zu guter Letzt eine virtuose Balljonglage den Bogen abrundet.

Dass man dann doch noch – dank der phänomenalen Verjüngungsmaschine – zu sehen bekommt, wie es früher war, ist wie eine wundervolle Zeitreise vom Alter in die Jugend.

Schöner Scheitern

Der Clown und Artist Klikusch betritt noch einmal die Bühne. Mit großer Eleganz und Verve und doch gleichzeitig ungestüm und unbeholfen zeigt er dem Publikum noch einmal, wie er einst der Größte war: Der größte Komödiant und Künstler, der größte Direktor mit der größten Show, der größte Artist.

All dies wird präsentiert mit einer gehörigen Portion Selbstironie, mit klassischer Clownerie und Slapstick und einer Prise virtuoser Artistik. Und wandelt sich meist doch in urkomische Missgeschicke und in ein grandioses Scheitern. Nicht zuletzt, weil Klikusch nun mal eben nicht mehr der Jüngste ist.

Dabei erlebt das Publikum zuerst den klassischen Clown im Kampf mit seinen Requisiten ebenso wie mit seinen Gebrechen. Es folgt der große Künstler in Person des Dirigenten, der zusammen mit dem Publikum eine rhythmische Oper inszeniert. Danach präsentiert der skurrile Zirkusdirektor Monsieur de Coq allerhand Unglaubliches, bevor zu guter Letzt eine virtuose Balljonglage den Bogen abrundet.

Dass man dann doch noch – dank der phänomenalen Verjüngungsmaschine – zu sehen bekommt, wie es früher war, ist wie eine wundervolle Zeitreise vom Alter in die Jugend.

DAS SAGT DIE PRESSE

Begeistertes Publikum

[…] Sein Auftritt lebt von einer großen Portion Selbstironie, verbunden mit klassischer Clownerie und einer Prise virtuoser Artistik. Und das Publikum auf der Tromm? Das ist völlig begeistert.

Odenwälder Zeitung

INFOS ZUM STÜCK

Von und mit
Klikusch

Regie
Jürgen Flügge

Technische Details

Bühnenversion
…musikalisch eingerahmt vom famosen Henry Kasper
Dauer: 70 min
Bühne: min 3 mal 4m
Licht, Ton, ggf. Headset

Streetshow / Festival
Dauer: ca 40 min
Spielfläche: eben, min 3 mal 4m
Ggf. Headset